Webseite der Material Machines GmbH (Screenshot)

Global Entrepreneur Alexander Straub meldet sich mit einem neuen Unternehmen in Deutschland zurück – Material Machines GmbH. Zusammen mit seinen zwei Mitgründern Ismail Schlüter (CTO) und Johannes Grimm (Head of Engineering) möchte Straub die Herstellung von Elektronikbauteilen durch 3D-Druck mit stromleitenden Materialien revolutionieren.

Schon vor der Jahrtausendwende hatte Straub sein erstes Unternehmen gegründet und Teile davon nach kurzer Zeit für 150 Millionen US-Dollar verkauft. Mit der neuen Firma Material Machines hat er ebenfalls große Pläne. Es soll Materialwissenschaft, Software und Hardware zusammenbringen, um damit die passenden Werkzeuge für Forscher, Innovatoren und Bastler zur Verfügung zu stellen.

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Das erklärte Ziel der Material Machines GmbH ist es, in Zukunft die Herstellung von integrierten Elektronikbauteilen zu ermöglichen. Solche Komponenten sollen nicht mehr wie bisher separat hergestellt und anschließend verbaut werden. Material Machines will die Schritte vom Entwurf bis zur Herstellung des kompletten integrierten Teils in einem einzigen Prozess vereinen.

Andere Unternehmen haben bereits erste Vorarbeit im Bereich des 3D-Drucks mit unterschiedlichen Materialien geleistet. So hat das US-Startup Voxel8 einen ersten Prototypen eines 3D-Druckers für den Multimaterialdruck vorgestellt. Auch das israelische Tech-Unternehmen Nano Dimension entwickelt einen 3D-Drucker, der leitende Materialien verarbeiten können soll.

Die Material Machines GmbH ist im Handelsregister von Berlin eingetragen und größter Mehrheitsgesellschafter ist Alexander Straub. Die beiden technischen Mitgründer Straubs sind noch nicht in der Gesellschafterliste zu finden. Sie bringen passende Erfahrungen in das Startup Material Machines mit ein: Schlüter arbeitete zuvor beim industriellen 3D-Druck-Pionier BigRep und Grimm bei Carl Zeiss Meditec sowie dem Spielzeugroboter-Startup Tinkerbots.

Kategorien: Highlights

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